Führen | zeitgemäße Führung:


"Unternehmenserfolg braucht Sinn, motivierte Mitarbeiter und einen gesunden Rahmen."


Ralf Drittner

Training: Führungskräfte entwickeln.

 

Erfolgreich Führen - Wirksam und Gesund

Unternehmenserfolg bedarf einer motivierten, gesunden und initiativen Belegschaft. Eine zeitgemäße Führung ist dabei Schlüsselkompetenz und Katalysator für erfolgreiche Unternehmen durch wirksames Agieren und dem Bestehen in steter Veränderung. Dies bedingt oft einen gelebten und nachhaltigen Rollenwechsel in der Führung, auf dem Weg von der Tradition zur Innovation (Transformation).

Hier betrachten wir besonders die operativen Bereiche an der Basis, am Ort der Wertschöpfung, am Ort des Geschehens (Genba). Wir lieben die direkte Art, den Pragmatismus und die "Anpack"-Mentalität (hands-on-Mentalität) der Blue-(Collar-) Worker und "Orange-Worker" auf der Fläche, wie auch in den angrenzenden Bereichen in Betrieben der Industrie, der Fertigung und Logistik, im Bauwesen oder produzierenden Handwerk, die direkt und indirekt vor- und zuarbeiten.

Inhalt:


verwandte / weiterführende Themen:

 

Die erfolgreiche Gestaltung des eigenen Bereiches setzt die ziel- und menschenorientierte Führung der Mitarbeiter*innen voraus. Eine besondere Herausforderung ist die damit verbundene eigene persönliche Weiterentwicklung der Führungskräfte.

Doch fangen wir im Hier und Jetzt an:

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Führung - Status Quo

Starke Führungskräfte treten oft als "einsamer Wolf" auf, sie agieren eher als Persönlichkeit "Boss" und nicht als "Leader". Die Folge sind: schlechte Ergebnisse, Konflikte, erhöhter Krankenstand und damit Frust und Fluktuation - sogar bei den Führungskräften selbst.

2014 befragte die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) 400 Führungskräfte zu neuer Führungskultur und zu ihren Zielen. Ergebnis: 77 % der Befragten wünschten sich: mehr Kooperation, Beweglichkeit, Eigenverantwortung, Vernetzung und Werteorientierung.

Laut der jährlich erhobenen Gallup-Studie sind etwa 66% der Mitarbeiter in Unternehmen wenig involviert oder haben bereits innerlich gekündigt. Durch mangelnde Identifikation und Motivation der Mitarbeiter gehen dem Unternehmensprozess so wichtige Ressourcen verloren.

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Führen an der Basis

Was bedeutet Führen, im direkten Umgang mit den Mitarbeitern an der Basis?

Viele Führungskräfte haben Mitarbeiterführung, insbesondere an der Basis, nie gelernt. Sie definieren sich selbst als Experten und lassen andere Lösungen und Ideen aus Unsicherheit und Konkurrenzdenken oft gar nicht zu. Speziell im gewerblich-technischen Kontext der Industrie, Fertigung und Lager / Logistik und im Bau-Handwerk sind körperliche und gesundheitliche Belastungen, der Umgang mit hoher Diversität in Sachen Bildung, Ethnien, Sprachen und permanenter (Zeit-) Druck auf der Fläche eine besondere Belastung. Dazu kommt eine meist meist deutlich höhere Führungsspanne (Anzahl Mitarbeiter) bei den Führungskräften der "Blue-Collar-Worker" (Arbeitskleidung in Blau, Gelb oder Orange) gegenüber denen der "White-Collar-Worker" (weißes Hemd) in Büro und Verwaltung:
Besonderheiten in der Führung am Shopfloor

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Erfolgreich Führen hat mehrere Aspekte

Erfolgreich sein und Gesund Führen stehen bei vielen Führungskräften im täglichen Stress offenbar noch im Widerstreit. Selbst wenn Zusammenhang und Notwendigkeiten erkannt sind, ergeben sich automatisch Fragen zu Wann und Wie. Dies wiederum bedingt eine Weiterentwicklung der persönlichen Führungskompetenz. Diese wird wiederum direkt vom Umfeld, der vorherrschenden Führungskultur beeinflusst. Doch der Reihe nach:

"Wirksame Führung und Gesundheit im Betrieb, zwei Seiten einer Medaille!?"

Leistung und Veränderungsdruck

Dauerhaft gute Leistung und Qualität zum Erreichen der Ziele im Betrieb / auf der Fläche bedingt klare Ziele, Strukturen, Verantwortlichkeiten, Abläufe (Prozesse). Der Druck durch die dynamische Veränderung der Technik und des Umfeldes (Digitalisierung, Globalisierung, Demografie, ...), braucht neben steter Fokussierung eine hohe Flexibilität, d.h. proaktive Bereitschaft für Veränderung zur Gestaltung der Zukunft.

Faktor Mensch

Da hier der Mensch den Unterschied macht, bedeutet dies für die Führung diese mitzunehmen, d.h. in direkte Beziehung zu den Mitarbeiter*innen und Kolleg*innen zu gehen. In der Folge steht der Mensch selbst und sein Zusammenwirken in der Organisation unter dem Druck der Erneuerung. Erfolgreiche Führung ist inspirierend und motivierend. Sie hebt die Potentiale des Einzelnen, der Gruppe, des Bereiches und der gesamten Organisation. Eine besondere Herausforderung ist dies für Nachwuchs-Führungskräfte, die vom Mitarbeiter zur Führungskraft ernannt werden:
Neu für Führung - Nachwuchs entwickeln

Gesunderhaltende Führungkultur

Eine wirksame Führungskraft lebt wertschätzende Mitarbeiter-Orientierung. Sie vermittelt zum einen, Sinn durch Information und Beteiligung und hat dabei Einfluss und ein stetes Augenmerk auf die Motivation der Mannschaft und auf die Rahmenbedingungen, die die ihm anvertrauten Menschen physisch und psychisch gesunderhalten.

Die Folge Gesunden Führens sind: Neben betriebswirtschaftlichem Erfolg und einer proaktiven Gestaltung der Zukunft steigen zugleich Arbeitnehmerzufriedenheit, Mitarbeiterbindung, Arbeitgeberattraktivität - und dies bei tendenziell sinkendem Krankenstand.

"... Hohe Führungsqualität trägt außerdem messbar zur Gesundheit der Beschäftigten bei und sorgt so für einen geringeren Krankenstand.", Quelle: rehm-Verlag 10.01.2013

Daher sprechen wir von:
"Wirksam und Gesund Führen".


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Was eine gute Führungskraft ausmacht

"Was sind die Anforderungen an eine gute Führung?"

Rückblick: "Interesse an der Aufgabenerfüllung" (production orientation, initiating structure) und "Interesse am Menschen" (employee orientation, consideration) sind zwei, sich auf den ersten Blick gegenseitig ausschließende Sichtweisen und in den sogenannten Michigan- und Ohio-Studien bereits in den 50er Jahren beschrieben (s.u.a. Blake und Mouton).

Blick nach vorne: Eine moderne Führung die erfolgreich agiert, braucht beides, die Kompetenzen "Managen" und "Führen". Diese sind klar unterscheidbar:

Zu den Kompetenzen eines guten "Managers" gehören:

Die Kompetenz "Menschenführung" braucht es für eine wirksame und nachhaltige Umsetzung mit den Kollegen / Kolleginnen und Mitarbeitern / Mitarbeiterinnen, d.h.:

Die wichtigste Führungsaufgabe / Leadership-Kompetenz zukunftsfähiger, moderner Führung ist es daher, die Fähigkeiten, Ziele und individuellen / sozialen Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen in Einklang zu bringen mit den Erfordernissen und Zielen des Betriebes / Unternehmens.

Die folgende Grafik enthält Antworten aus einer Umfrage an Berufstätige.

Grafik Statista: Was gute Führung ausmacht


Den Sinn verstehen, selbst gesehen, wahrgenommen und beteiligt werden, dies ermöglicht Motivation, fördert Initiative und damit Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität. Damit verbinden sich Wirksamkeit und Gesundheit (wirtschaftlich und sozial) als Ziele einer erfolgreichen Organisation.

Merke: In unserer komplexen und schnellen Zeit braucht es Führungskräfte, die sich der Potentiale ihrer Mitarbeiter / ihres Teams bewusst sind und diese optimal einsetzen und nutzen können. Anstelle von Chefentscheidungen und Anweisungen nennen wir dies: "Seine Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen mitnehmen". Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an!


Schildern Sie uns Ihre Eindrücke, Ihr Anliegen:


 

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Rahmenbedingungen für Motivation

Demotivation führt zu Minderleistung, oft einhergehend mit gesundheitlichen / psychischen Belastungen. Motivation / Motiviertheit dient, bei klarer Fokussierung, einer guten Leistung bei gleichzeitig hoher Zufriedenheit. Dies hat positive Auswirkungen auf Fehlerquote, Krankenstand und Fluktuation.

Motivation lässt sich jedoch nicht anweisen. Belohnungen und Anreizsysteme (Motivierung, lt. Reinhard K. Sprenger) verlieren mit der Gewöhnung an Attraktivität und verleiten ggf. sogar zu Optimierungsbestrebungen. D.h. nicht Kunde, Produkt, Qualität, Verbesserung, u.a. stehen mehr im Vordergrund, sondern die Fokussierung und Maximierung der Belohnung durch entsprechendes Ausnutzen der Regeln.

Die Führung insgesamt, aber auch die Führungskräfte vor Ort, können jedoch Bedingungen schaffen, die Motivation unterstützen, bzw. wieder entstehen lassen. Wir alle wollen etwas Sinnvolles tun, wahrgenommen und, im Rahmen unserer Möglichkeiten, gefragt werden.

Wenn Mitarbeiter*innen merken, dass ihre Führungskraft hinhört, sie wahrnimmt, fördert (befähigen, ertüchtigen) und ihnen zunehmend Vertrauen entgegenbringt, ist das in der Regel ein hoher Ansporn. Dies stärkt Sinn, Sicherheit und schließlich Engagement mit Eigenverantwortlichkeit und fördert damit Initiative und Zufriedenheit.

Notwendig: Führung sollte persönlicher, offener, flexibler, vielfältiger, schneller und vor allem wesentlich kommunikativer werden.

Diese Anforderungen wurden auch bisher schon erhoben, sind aber aus unserer Erfahrung in vielen Fällen nicht ausreichend erfüllt. Dies hat kulturelle und strukturelle Ursachen wie z.B.: Hierarchie, Tradition und die Gewohnheit der Führungskräfte ihrem Gestaltungswillen durch eigene Entscheidungen Ausdruck zu verleihen.

Sie wollen es angehen? Packen wir´s an!

 

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Führung auf Augenhöhe

Werteorientierte und wirksame Führung stellt den Menschen mit seinen Kompetenzen in den Mittelpunkt. Dabei übernimmt die Führungskraft immer mehr die Rolle eines begleitenden Unterstützers und Ermöglichers (Coach, Facilitator). Sie erkennt die Ressourcen ihrer Mitarbeiter, fördert deren Weiterentwicklung und überträgt die passenden Aufgaben. Dabei entwickelt sie sich auch selbst weiter, als Teil eines agilen Entwicklungs-Prozesses.

Dieser Rollenwechsel fällt vielen Führungskräften, besonders an der Basis, schwer. Sie haben ihnen Job gut gemacht und werden befördert (Vom Kollegen zum Chef). Nun bedeutet es Loslassen und Vertrauen entwickeln, statt selber alles zu Richten und zu Retten. Dazu haben sie Führung nie gelernt, jedoch: "Führen ist lernbar" (Fredmund Malik). Dies gilt auch für altgediente Führungskräfte, die, nach anfänglicher Skepsis, über neue Tipps, Methoden und eine neue Haltung sehr dankbar sind.


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Ownership und Vertrauen entwickeln

Insgesamt betrachtet, bedarf es mehr Selbstführung und Verantwortung aller Beteiligten, d.h. bei Führungskräften und den Mitarbeiter*innen, für die eigenen Ergebnisse (Ownership) als Beitrag zu einem Erfolgs-Team. Alle brauchen mehr eigene Handlungskompetenz, Reflektionsfähigkeit und Selbstvertrauen.

Für die Führung bedeutet dies, neben aller Selbstwirksamkeit und Zielorientierung, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter*innen zu entwickeln und Freiräume zu gewähren. Dies schließt eine wirksame und wertschätzende Zusammenarbeit und Mitarbeiterorientierung / -beteiligung mit ein. Genau hier setzen wir an!


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Engagement - Wirksame Führung an der Basis

Wirksame Führung beginnt beim Einzelnen. Ein erfolgreiches Unternehmen lebt von der Leidenschaft und Initiative seiner Mitarbeiter*innen. Zugespitzt: "Gesunde (physisch + psychisch) und engagierte Mitarbeiter bringen die höchste Rendite".

Kennt jeder seine Anforderungen und trägt dafür Verantwortung!? Gibt es regelmäßig Rückmeldungen und Feedback zu Leistung und Verhalten, zu dem was schon gut ist und zu dem was noch besser werden kann? Gibt es relevante Informationen zu dem was geplant ist und werden die Beteiligten einbezogen? Gibt es Klarheit in der Aufgabe, Sinn in dem was zu tun ist und das Gefühl dazu betragen zu können? Da wo diese Punkte dauerhaft nicht erfüllt sind, finden wir statt dessen Motivationsverlust, erhöhten Krankenstand und innere Kündigung (s. Gallup-Studie).

Mitarbeiterorientierte Führung braucht Zeit und ist zumindest anfangs unbequem. Aber sie ist der Schlüssel zu Engagement und gern erbrachter Leistung und daher die eigentliche Aufgabe von "Führung". Vielen Führungskräften ist diese Anforderung, besonders wenn sie wegen guter eigener Leistung befördert wurden, nicht klar. ⇒ A-Z Engaging People

Der Rollenwechsel braucht ein Loslassen alten Verhaltens, eine Veränderung im eigenen Bewusstsein und Selbstverständnis, ein upgrade des Mindsets. Zusammen mit ein paar neuen Methoden / Tools fällt es dann vielen gar nicht mehr so schwer. Daran arbeiten wir intensiv in unseren Trainings und Workshops mit bestehenden und angehenden Führungskräften.

Praxiserprobte Module als Grundlage, im offenen Zugang oder Inhouse:


Zusammengefasst: Fakt ist, dass die Rahmenbedingungen für das Arbeiten und Leben im Betrieb von der Führung geprägt werden.

Somit breitet sich die Stimmung / Kultur im Unternehmen von oben nach unten aus. Dies gilt im Kleinen fürs Team, eine Schicht, eine Anlage, eine Linie, einen Bereich und im Großen fürs ganze Unternehmen. Daher braucht es für eine nachhaltige Veränderung ein gemeinsames Führungsverständnis in der gesamten Organisation.

Vertrauen Sie unserer Erfahrung, sprechen Sie uns an!



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Gesund Führen im Zusammenspiel mit BGM / BGF

"Was ist die Bedeutung von gesunder Führung im Zusammenspiel mit BGM / BGF!?"

Ein ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) betrachtet intensiv alle Rahmenbedingungen unter denen gearbeitet wird. Die persönlichen Anforderungen werden zukünftig weiter steigen:

Dazu braucht es a) körperliche und kognitive Fitness und b) ein gesundes Arbeitsumfeld, bzw. gesunderhaltene Arbeitsbedingungen.

a) Maßnahmen zur körperlichen und kognitiven Fitness

Beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement sind oft und vordergründig besonders Maßnahmen zur körperlichen und kognitiven Fitness sichtbar. In vielen Betrieben der Fertigung / Logistik finden wir oft vereinzelte Maßnahmen zur Gesunderhaltung (Betriebliche Gesundheitsförderung BGF), um Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen fit zu halten, z.B.: Ergonomie am Arbeitsplatz, Betriebssport, Massage am Arbeitsplatz, Gutscheine für die Mucki-Bude, Seminare für gesunde Ernährung und Achtsamkeitstrainings. Bei psychologischen Themen und Suchtfragen gibt es meist eine Anbindung, z.B. an ein MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum). Dies reicht nicht aus!

"Was nutzt eine Einzel-Maßnahme, wenn ich mich, zurück am Arbeitsplatz, über die Unzulänglichkeiten der Zusammenarbeit oder der Systeme ärgern muss!?"

Die Thematik sitzt tiefer als gedacht! Z.B.: Stress macht krank: Studien belegen, dass sogar die Wundheilung bei Patienten unter Streit und Stress langsamer abläuft.
⇒ siehe Thieme-Verlag (.pdf)

Dies bedeutet in der Praxis: "Frustessen", "Nervennahrung", der Schluck oder die Tablette zum "Runterkommen", "Aufputschen" oder "gegen die Schmerzen", sind Ausdrücke aus dem Volksmund für frühe Anzeichen, dass etwas nicht stimmt. Manche Einzelmaßnahmen als Reaktion des Arbeitgebers grenzen dann schon an übergriffiges Verhalten und signalisieren, dass mit dem "Klienten" etwas nicht stimmt!?

b) Gesunde Führung schafft ein gesundes Zusammenarbeiten

Dabei ist es (neben dem Privaten) in großen Teilen der Arbeitsalltag, ein gesundes Arbeitsumfeld, d.h. die gelebte Kultur des Miteinander und der fruchtbaren Zusammenarbeit, welche zusammen genommen wesentlichen Einfluss auf Gesundheit und Gesunderhaltung haben.

Wertschöpfung durch Wertschätzung: Es sind die Strukturen und Prozesse, das Verhalten der Kollegen und Führungskräfte, die Bedingungen im Umfeld, welche Fokussierung, Motivation und Sinn ermöglichen oder eben zerstören. Und eben diese Rahmenbedingungen sind Führungsaufgabe!

Langfristiges Ziel eines BGM ist: durch einen kontinuierlichen Lernprozess eine gesunde Organisation zu schaffen. Dazu braucht es eine Vernetzung der verschiedenen internen und externen Akteure bei der die Führungskräfte aktiv mit einbezogen werden und als Bindeglied zur Arbeit und den Mitarbeitern / Mitarbeiterinnen dienen.

Die Ergebnisse einer wirksamen und gesunden Führung sind:

Tipp: Es braucht eine mitarbeiterorientierte und gesundheitsorientierte Führung, bei der Gesundheit und Zielerreichung durch Leistung keine Widerspüche, sondern das Ergebnis einer Entwicklung mit gemeinsamer Intitiative und Motivation sind.


praxiserprobte Module als Grundlage, im offenen Zugang oder Inhouse:

Darüber hinaus bedarf es oft individueller Interventionen:


Pfeil: nach oben Interview:

Führen - Wie fördere ich Initiative und Selbstverantwortung!?

"Wie ertüchtigen wir Mitarbeiter, bzw. ermöglichen wir Mitarbeitern dass sie von sich aus mitdenken, ihre Talente entfalten, kommunizieren und zielgerichtet zusammenarbeiten!?"

Die Aufgabe von modernen Führungskräften ist es, gemeinsame Zielvorstellungen und (Lösungs-) Räume zu schaffen, die ein Team braucht, um sich eigenverantwortlich zu organisieren, statt kleinteilig Anweisungen zu geben und Ergebnisse zu kontrollieren (Micro-Management, command and control).

"Wie bekommen wir Mitarbeiter die sich beteiligen / initiativ werden, Verantwortung übernehmen und Interesse an Neuem haben?

Die Erfahrung selbst etwas bewegen zu können und zu dürfen, führt in der Regel zu mehr Identifikation, besseren Arbeitsergebnissen und damit auch zu mehr Initiative, Freude an der Arbeit und mehr Zufriedenheit. Dennoch wird sich nicht jeder Arbeitnehmer damit anfreunden können. Mitarbeiterorientierung bedeutet daher auch, als Führungskraft, individuelle Bedarfe und Chancen erkennen und entsprechend handeln.

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Moderne Führungskraft im hierarchischen Umfeld

Die moderne Führungskraft 2.0 ist vor allem Gestalter, Moderator, Coach oder Facilitator (Ermöglicher) und schenkt seinen Mitarbeitern / Teams Verantwortung, Freiraum und das Vertrauen. Das Loslassen fällt jedoch vielen Führungskräften zu Beginn schwer (s.o.).

Das, was im Unternehmen / Betrieb und konkret im eigenen Bereich mit den jeweiligen Mitarbeitern und der eigenen Führungspersönlichkeit notwendig und möglich ist, erarbeiten wir individuell in unseren Führungstrainings und -Workshops. Dazu gehört, sich selbst besser kennen zu lernen, Selbstreflektion zu üben und die Orientierung auf andere Menschen, die so ganz anders sind als ich.

Jede Führungskraft bringt ihre Fragen mit ein, übt neues Verhalten und nimmt konkrete Handlungsansätze mit in die Praxis. Anschließend leisten wir eine Nachbetreuung bei aufkommenden Fragestellungen aus der Praxis.




Gehen Sie in Führung, sprechen Sie uns an!
Drittner-Training & Development; Ralf Drittner, Barbara Grau und Team

 

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Drittner-Training & Development: Ralf Drittner, Barbara Grau und Team

 

Hier geht es um: Führung an der Basis, gute Führung, wirksam, gesund, nachhaltig, Fit für die Zukunft, Motivation, Führen auf Augenhöhe

Speziell geeignet für: bestehende Führungskräfte, Stellvertreter und Nachwuchsführungskräfte aus Produktion und Logistik, gewerblich-technische Führungskräfte, z.B.: Meister, Bereichsleiter, Teamleiter, Teamleader, Schichtleiter/Schichtführer, Linienführer, Anlagenführer, Vorarbeiter, ...